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Umweltpakt Bayern: Gemeinsam Umwelt und Wirtschaft stärken

Umweltpakt Bayern

Der Umweltpakt Bayern ist eine Vereinbarung zwischen der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft. Freiwilligkeit, Übernahme von Eigenverantwortung beim Umweltschutz sowie kooperatives Handeln zählen seit der Erstunterzeichnung 1995 zum Grundverständnis des Charakters von Projekten und Erklärungen im Umweltpakt. Dahinter steht die gemeinsame Überzeugung von Staat und Wirtschaft, dass die natürlichen Lebensgrundlagen mit Hilfe einer freiwilligen und zuverlässigen Kooperation von Staat und Wirtschaft besser geschützt werden können als nur mit Gesetzen und Verordnungen. Mit beispielhaften und gemeinsamen Projekten von Staat und Wirtschaft soll der Umweltpakt sichtbar machen, dass Ökonomie und Ökologie keine Gegensätze sind, sondern gemeinsam zur Sicherung von Arbeitsplätzen und Wohlstand in einer intakten Umwelt beitragen.

Träger der Partnerschaft:

Bayerische Staatsregierung und bayerische Wirtschaft mit den drei Spitzenorganisationen BIHKT (Bayerischer Industrie- und Handelskammertag), BHT (Bayerischer Handwerkstag) und vbw (Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft).

Zielsetzungen

Der Umweltpakt Bayern bildet seit 1995 eine Dialog- und Kooperationsplattform zwischen Bayerischer Staatsregierung und bayerischer Wirtschaft zu Fragestellungen des (betrieblichen) Umweltschutzes und der praxistauglichen Umsetzung umweltrechtlicher Regelungen und Vorgaben. Auf der Basis von Freiwilligkeit, Eigenverantwortung, Kooperation und dem Bekenntnis zu nachhaltiger Produktion und Wirtschaftsweise soll aufgezeigt werden, dass Ökonomie und Ökologie kein Widerspruch sind, sondern gemeinsam zur Sicherung von Arbeitsplätzen und Wohlstand beitragen.

Gründungsdatum:

23. Oktober 1995, derzeitiger Umweltpakt „Gemeinsam Umwelt und Wirtschaft stärken“ vom 23.10.2015 in der 5. Auflage (Laufzeit jeweils 5 Jahre).